Dieses mal geht es um etwas, das nun wirklich gar nix mit unserem Lieblingssport zu tun hat: WEIHNACHTEN
Wie jedes Jahr um diese Zeit,
freu'n wir uns, auch wenn's nicht schneit.
Weil wir ja müssen, denn es ist
wieder mal Weihnacht -- so ein Mist.
Weihnachten.... ich glaub das heißt,
das jeder mit Geschenken schmeißt.
Ob's Kitsch ist oder auch mal Klasse,
Schietegal - was zählt ist Masse.
Und man sieht die Leute rasen,
vollgepackt durch uns're Straßen,
überreizt und durchgestreßt,
alles für's Familienfest.
Konsumterror durch die Kleinen,
Werbung schafft's, daß sie sonst weinen.
Überlegt sich mancher dann und wann,
ob er sich das noch leisten kann?
Die "Stille Nacht" ist nicht mehr still,
ein Dummkopf ist, wer Gutes will.
Wir streiten in der Weihnachtsnacht,
SO hat sich Christ das NICHT gedacht !!
Das Fest der Liebe? Seh' ich nicht.
Was kann man ändern, frag ich mich?
Der Heil'genschein ist abzuschaffen,
nennt Weihnachten: "Das große Raffen".
DER Name paßt wie angegossen,
wird einem gleich der Sinn erschlossen.
Weihnachten gibt mir den Rest,
Ich wünsch Euch trotzdem:
F R O H E S F E S T
In diesem Zusammenhang fällt mir eine vortreffliche Analyse wieder ein, die schon vor gut 35 Jahren die Deutsche Sparkassenzeitung geliefert hat. Diese "Money-Moritat" gilt heute noch mehr denn je:
Wenn man dem Geld nachläuft, ist man geldgierig; wenn man es behält, ein Kapitalist. Wer es ausgibt, gilt als Verschwender; wer's gar nicht erst erlangt, als Tunichtgut. Wer nicht versucht zu Geld zu kommen, hat keinen Ehrgeiz und wer es ohne Arbeit verdient ist ein Parasit. Wer aber schwer dafür schuften muß ist ein Narr, der nichts von seinem Leben hat!
Wie man's auch immer macht mit dem Geld, es ist falsch....... und wenn man es selber macht, sogar Falschgeld! ;-)))
Ihr lieben... Euch allen ein fröhliches Weihnachtsfest im Kreise derjenigen, die Euch ganz viel bedeuten!